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Digitalisierung muss für Patienten und Ärzte Nutzen stiften

Die Digitalisierung ist überall auf dem Vormarsch, auch in der Medizin und dem gesamten Gesundheitswesen. Das hat aber große Auswirkungen auf die Arbeit von Ärzten, die in solche Prozesse eng eingebunden werden müssen. Videosprechstunden sind auf dem Vormarsch.

Filme aus der ganzen Welt werden gestreamt, Konferenzen mit zahlreichen Teilnehmern finden online statt, Industrieprodukte kommen aus dem Drucker oder werden von miteinander vernetzten Robotern zusammengebaut, und der Kühlschrank bestellt selbstständig Lebensmittel, bevor diese verbraucht sind.

Diese bunt gemischten Beispiele zeigen: Die Digitalisierung ist überall auf dem Vormarsch, auch in der Medizin und dem gesamten Gesundheitswesen – weshalb sollte es in diesen so wichtigen Bereichen auch anders sein? Die Möglichkeiten sind bereits vielfältig. Von Apps zur Aufzeichnung von Gesundheits- und Fitnessdaten über Videosprechstunden bis hin zu digitalen Informationsplattformen rund um alle Gesundheitsthemen können Interessenten viele spannende Lösungen nutzen. Und die Entwicklung soll weiter vorangehen, folgt man Thomas Kriedel, einem Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Er fordert, Ärzte viel stärker ins digitale Gesundheitssystem einzubinden, um die Behandlungserfolge zu erhöhen.

Bislang kein geregeltes Informationssystem für den niedergelassenen Arzt

Ganz aktuell dreht sich die Debatte darum, dass etwa 200 Hersteller von digitalen Gesundheitsanwendungen seit Mitte Mai ihre Anträge auf Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung einreichen wollen. Die Frage ist dabei, Ärzte den Durchblick behalten sollen, wenn sie eine Anwendung verschreiben wollen. Dazu äußert Thomas Kriedel eine deutliche Meinung im Interview mit „Handelsblatt Inside Digital Health“: „Zur Zeit gibt es dafür noch kein geregeltes Informationssystem für den niedergelassenen Arzt. Dabei muss der Arzt in die Behandlung einbezogen werden, um einen positiven Versorgungseffekt zu erreichen. Jedes Medikament hat einen Beipackzettel. Der ist zwar eigentlich für den Patienten, aber so etwas müsste es für den Arzt jetzt auch geben. Ich bin für eine Arzt-Information für die App.“ Bei den angebotenen Dienstleistungen solle es beispielsweise ein Stufenmodell geben, sodass man einen geringen, mittleren oder höheren Arztbedarf ausweisen könne. Medizinisches Know-how müsse bei den Anwendungen einsetzt werden, bei denen es wirklich darauf ankomme.

Ebenso hebt Thomas Kriedel die Bedeutung der Videosprechstunde hervor, die durch die Coronakrise gerade boomt: „Es ist ein enormer Anstieg, jede vierte Praxis in Deutschland ist jetzt videobereit – das sind 25.000 Praxen. Hier sieht man: Wenn Digitalisierung für Patienten und Ärzte Nutzen stiftet, dann wird sie umgesetzt.“

Natura Vitalis Vorreiter bei Online-Sprechstunden

Bei Natura Vitalis kennt man den Nutzen der Videosprechstunden schon sehr lange. Das Unternehmen ist nicht nur führend auf dem Gebiet hochwertiger natürlicher Vitalstoffe, sondern bei der Entwicklung digitaler Gesundheitsangebote. Schon seit mehr als vier Jahren bietet Natura Vitalis Online-Sprechstunden mit Fachleuten aus ganz verschiedenen Segmenten der Gesundheitswirtschaft an. Zuschauer können dies im Live-Stream verfolgen und per E-Mail oder telefonisch ihre Fragen an den Experten stellen. So erhalten die Zuschauer von überall auf der Welt wichtige Gesundheits-Tipps und machen sich auch von festen Praxisöffnungszeiten und Terminvergaben unabhängig. Auf der Facebook-Seite von Natura Vitalis (https://www.facebook.com/naturavitalis/) und dem YouTube-Channel (https://www.youtube.com/channel/UCt2fJ65wQfxsDvDlouXBsKw) finden Zuschauer regelmäßig neue Live-Streams und alle bisher ausgestrahlten Folgen.